Wenn Sie auf Ihrer Homepage Ihre Email-Adresse angeben, kann diese für Spam-Adresssammlung missbraucht werden.
Wenn Sie stattdessen ein GIF mit der Email-Adresse einsetzen, schaut die Suchmaschine in die Röhre, während der menschliche Leser die Adresse immerhin abtippen kann. Vorteil: funktioniert. Nachteil: Abtippen ist riskant, und Fehlermeldungen kommen zeitversetzt.
Mein Vorschlag: erstellen Sie nicht nur ein GIF, sondern ein Flash, so wie hier rechts.
Mit OpenOffice z. B. können Sie eine Zeichnung als Flash exportieren; außerdem habe ich bei Ebay ältere Flash-Versionen (V. 3) preisgünstig gesehen, für einfache Zwecke ideal.
Und hier der zugehörige Code (das eigentlich überholte Element param ist nur aus Gründen der „Wasserfestigkeit“ eingefügt):
<object
type="application/x-shockwave-flash"
data="mailto.swf"
height="20"
width="201">
<param
name="movie"
value="mailto.swf" />
<img
src="mailto.gif"
alt=""
height="20"
width="201" />
</object>
Vorteil: die Schrift ist lesbarer, weil vektorisiert; und je nach Tool können Sie sogar einen wirklichen Mailto-Link setzen. Eine Suchmaschine gibt sich nämlich gar keine Mühe, ein Flash auszulesen, weil eine interaktive Programmiersprache dahinter steht – die Inhalte sind prinzipiell unvorhersagbar.
Falls der Browser kein Flash-Plugin hat, wird ersatzweise das Element <img .../> dargestellt, so dass auch hier der Leser bestmöglich zufriedengestellt ist. (Hinweis: bei One Hand Content wird die Ersatzgrafik ideal unterstützt.)
(Ursprung – 20.11.2006)