Popup-Fenster

Popup-Links unterscheiden sich von normalen Verweisen dadurch, dass mit Javascript ein neues Fenster auf geht, so wie beim Hamburger hier. Es spielt keine Rolle, ob es ein CMS-interner oder ein Ressourcen- oder ein externer Verweis ist.

So kennzeichnen Sie einen vorhandenen Link als Popup:

  • Textmarke in den Link
  • Menü Bearbeiten – Eigenschaften
  • Attribut popup mit beliebigem Wert eintragen (alphanumerisch, keine Umlaute, kein Leerzeichen).

Der Attribut-Wert von popup ist ein logischer Fenstername (artverwandt mit dem für das Attribut target).

Das Attribut popup wird nicht zum HTML durchgereicht, sondern dient beim Publikationslauf intern als Signal für „Popup gefordert“, so dass das Ereignis-Attribut onclick zusammen gesetzt wird.


Hinweise

Der Javascript-Code wird nicht im Ziel-Attribut href notiert, sondern im Ereignis-Attribut onclick, welches den „normale“ Sprung zum Ziel von href unterdrückt. Bei abgeschaltetem Javascript entfällt dieser Mechanismus. Das Ziel in href wird dann normal angesteuert. (Das ist nicht ganz so selbstverständlich, wie es sich anhört. Einige Websites sind offensichtlich mit älteren Tools erstellt. Deren Popups funktionieren bei abgeschaltetem Javascript gar nicht.)

Bei modernen Browsern ist die Handlungsfreiheit von Javascript differenziert einstellbar. Beispielsweise kann – je nach Einstellung beim lokalen Browser – die Statuszeile bei Firefox sehr wohl erscheinen, obwohl sie als „unterdrückt“ eingestellt war.

Die Angabe für Breite und Höhe bezieht sich auf den Innenbereich. Bei Microsoft und Mozilla (Firefox etc.) ist das genau. Bei Konqueror und Opera wird augenscheinlich ein Rand zugegeben, so dass passgenaue Fotos hier einen etwas hässlichen weißen Rand rechts und unten erhalten.


No Software Patents

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